Bayern sehr weit mit Upamecano

Dayot Upamecano steht vor einem Wechsel im Sommer. Die heißeste Spur führt zum FC Bayern. Über die Gegebenheiten hat sich der Innenverteidiger bereits eingehend informiert.

Der Poker um Dayot Upamecano ist in Gange
Der Poker um Dayot Upamecano ist in Gange ©Maxppp

Das Werben des FC Bayern um Dayot Upamecano von RB Leipzig könnte zu einem erfolgreichen Ende führen. Denn der Spieler selbst kann sich einen Wechsel zum Rekordmeister nach FT-Informationen sehr gut vorstellen.

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Dafür gesorgt haben Gespräche mit den französischen Spielern der Münchner. Zur Erinnerung: Unter anderem verdienen Benjamin Pavard, Kinsgley Coman und Lucas Hernández ihre Brötchen beim FC Bayern. Mittelfeldspieler Michaël Cuisance kennt der 21-jährige Upamecano aus den Jugendnationalteams der Equipe Tricolore.

Upamecano will nicht nach England

Wie FT erfuhr, liegt Upamecanos Priorität bei den Bayern – und das, obwohl zahlreiche englische Klubs ebenso die Fühler ausgestreckt haben. Ändern würde daran auch nichts, sollten Pep Guardiola oder Jürgen Klopp ihr generell vorhandenes Interesse an dem Spieler konkretisieren.

Die Gespräche zwischen Upamecano und dem FCB befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Zu einem Transfer an die Säbener Straße gehört allerdings auch noch eine dritte Partei. Denn die per Ausstiegsklausel festgeschriebenen 58 Millionen Euro liegen angesichts der Coronakrise nicht mehr in jenem Rahmen, den man sich in München bei solch einem Transfer vorstellen kann. Wie FT erfuhr, versucht das Upamecano-Management momentan alles, um den Preis zu drücken.

In München kann Upamecano den Kaderplatz von Jérôme Boateng einnehmen, der nach FT-Infos unter anderem bei Hertha BSC auf dem Zettel steht. Aber auch Klubs aus der Premier League haben die Fühler ausgestreckt. Steine in den Weg würden die Münchner ihrem wohlverdienten Profi im Zweifelsfall nicht legen.

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