Bundesliga

Mainz vor Millionen-Einnahme

von Martin Schmitz - Quelle: Bild
1 min.
Christian Heidel und Cheftrainer Urs Fischer von Mainz 05 geben sich die Hand @Maxppp

Mainz 05 steht ein warmer Geldregen bevor. Wie die ‚Bild‘ berichtet, hat sich der Bundesligist im Sommer 2022 beim Verkauf von Jean-Philippe Mateta an Crystal Palace eine Weiterverkaufsbeteiligung in den Vertrag schreiben lassen, die nun voraussichtlich für Millioneneinnahmen sorgen wird. Die Rheinhessen kassieren zehn Prozent von allem, was Palace für den Stürmer erhält, was die damals geflossenen elf Millionen Euro übersteigt.

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Mateta will die Londoner eineinhalb Jahre vor Vertragsablauf noch in diesem Winter verlassen. Neben den Premier League-Klubs Aston Villa und Nottingham Forest buhlen vor allem Juventus Turin und der AC Mailand um die Dienste des dreimaligen französischen Nationalspielers. Aktuell sieht es danach aus, als würde Milan das Rennen für sich entscheiden und den Zuschlag für 30 Millionen Euro erhalten. Demnach würden knapp zwei Millionen Euro aus dem Geschäft nach Mainz wandern.

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