Luka Jovic (Eintracht Frankfurt): Die Zukunft von Jovic ist wohl eng mit der Saisonendplatzierung von Eintracht Frankfurt verbunden. Spielt die SGE zukünftig in der Champions League, wird der junge Serbe wohl bleiben, wie dessen Vater zuletzt durchblicken ließ. Sollten die Frankfurter die Königsklasse verpassen, würde Jovic wohl deutlich konkreter über einen Abschied nachdenken. Unter anderem Real Madrid und Paris St. Germain wurden bereits mit ihm in Verbindung gebracht.

Hakim Ziyech (Ajax Amsterdam): Mit Ajax spielt Ziyech gerade die beste Saison seiner Karriere. Kein Wunder, dass da internationale Topklubs auf den spielstarken Marokkaner aufmerksam werden. Gute Karten im Poker um den 26-Jährigen hat hat der FC Bayern. Auch Borussia Dortmund wurde neben einigen ausländischen Vereinen bereits mit dem Offensivspieler in Verbindung gebracht.

Jérôme Boateng (FC Bayern): Stand jetzt geht der FC Bayern mit den Innenverteidigern Mats Hummels, Niklas Süle, Lucas Hernández, Benjamin Pavard und Jérôme Boateng in die neue Saison. Dass aus dem Quintett ein Quartett wird, scheint absehbar. Am ehestens wird es Boateng treffen, der seinen Stammplatz in München verloren hat. Schon im vergangenen Sommer scheiterte ein Wechsel des 30-Jährigen zu Paris St. Germain. Möglicherweise wird ein Jahr später Versäumtes nachgeholt.

Nicolas Pépé (OSC Lille): Auch auf der Seite der Zugänge wird sich bei den Bayern noch etwas tun. Heißer Kandidat für die Offensive ist neben Ziyech auch Nicolas Pépé vom OSC Lille. Der Ivorer trifft in dieser Spielzeit in der Ligue 1 wie am Fließband. Nach FT-Informationen trafen sich jüngst Vertreter der Münchner mit den Beratern des abschlussstarken Linksfußes. Doch der FCB ist nicht der einzige Klub, der es auf Pépé, der bis zu 80 Millionen Euro kosten soll, abgesehen hat.

Gareth Bale (Real Madrid): Die Situation des Walisers bei den Königlichen gestaltet sich schwierig. Trainer Zinedine Zidane scheint nicht voll auf Bale zu setzen und bereit zu sein, den Linksfuß im Sommer abzugeben. Der Spieler hingegen präferiert Stand jetzt wohl einen Verbleib in Madrid. Fraglich ist zudem, ob ein anderer Verein gewillt ist, die horrenden Gehaltsvorstellungen von Bale zu erfüllen. Weiteres Hindernis: Die potenzielle Ablösesumme in Höhe von angeblich 70 Millionen Euro. Abgeschrieben ist ein Transfer damit aber nicht.

Kalidou Koulibaly (SSC Neapel): Seit 2014 hält Koulibaly bereits die Abwehr von Napoli zusammen. Mittlerweile kann der senegalesische Nationalspieler durchaus als einer der besten Innenverteidiger der Welt angesehen werden. Als solcher könnte er bereit sein für den nächsten Schritt in seiner Karriere. Vor allem um Manchester United ranken sich die Gerüchte. Koulibaly wechselte zudem bereits im Winter seinen Berater. Ein Zeichen für einen baldigen Transfer?

Fünf weitere potenzielle Toptransfers.