Der FC Chelsea, Paris St. Germain, Real Madrid, Manchester United sowie die beiden deutschen Vertreter Bayern München und Borussia Dortmund – sie alle waren schon in Lissabon, um João Félix zu beobachten. Die Red Devils sollen sogar eine erste Offerte abgegeben haben.

Angesichts der Fülle an Interessenten wird Benfica Lissabon sein Juwel aber wohl nur gegen Zahlung der festgeschriebenen Ablösesumme in Höhe von 120 Millionen Euro ziehen lassen. Nach Informationen der ‚as‘ geht man davon auch bei Juventus Turin aus.

Juve macht ernst

Die Bianconeri wollen Félix unbedingt verpflichten. Dem spanischen Blatt zufolge hat sich Juves Sportdirektor Fabio Paratici in der vergangenen Woche in Turin mit Benficas Präsident Luis Felipe Vieira getroffen, um sein Interesse und ein Angebot zu hinterlegen. Auch Berater Jorge Mendes soll mit am Tisch gesessen haben.

Juves Manager habe dabei klargemacht, dass man bereit sei, die Ausstiegsklausel in Höhe von 120 Millionen Euro zu ziehen. Benfica müsste den Deal in diesem Fall durchwinken, wenn Félix einem Wechsel nach Turin zustimmt.

Für Juve wird es nun also darum gehen, den talentierten Offensivspieler von einem Wechsel ins Piemont zu überzeugen. Die anderen Interessenten werden dabei aber sicher nicht tatenlos zusehen. Das Rennen um Félix geht schon Anfang März in die heiße Phase.