Max Eberl hat Stellung zum Stand der Verhandlungen um die Wunschspieler von Borussia Mönchengladbach bezogen. „Wir sind natürlich mit den Spielern schon sehr weit, aber die Verhandlungen mit Vereinen sind komplizierter geworden“, berichtet der Sportchef bei ‚Sky‘, „früher war man vielleicht mal zwei, drei Millionen auseinander. Heute redest manchmal über zehn bis 20 Millionen Euro Unterschied in den Vorstellungen. Deshalb ist es schon schwieriger, Verhandlungen zu führen.“

Zuversichtlich präsentiert sich Eberl trotz alledem: „Wir haben ein begrenztes, aber auch ein gutes Budget aufgrund von Thorgan Hazard und dem Europapokal. Aber mit diesem Budget müssen wir sorgsam umgehen, wenn wir die Anzahl der Spieler auch bekommen wollen, die wir haben wollen.“ Verpflichtet werden sollen insbesondere ein Linksverteidiger, ein Ersatzmann für Thorgan Hazard sowie nach Möglichkeit ein weiterer Mittelstürmer.