Beim Hamburger SV darf man sich nach dem guten Rückrundenstart Hoffnungen auf ein erneutes finanzielles Engagement von Investor Klaus-Michael Kühne machen. „Drei Spiele hintereinander gewonnen – das gab es selten. Wenn es so weitergeht, bin ich überzeugt davon, dass wir eine gute Lösung finden werden“, so Kühne gegenüber ‚NDR 90,3‘.

Derzeit finanziert der Mäzen noch bis Saisonende mit rund zwei Millionen Euro die Namensrechte am Volksparkstadion. Ob den HSV darüber hinaus weitere Finanzspritzen von Kühne erwarten, ist noch unklar. Mit 20,6 Prozent der Anteile hat der Logistik-Unternehmer bereits einen großen Teil der 24,9 verfügbaren Anteile an der HSV Fußball AG erworben. Grundsätzlich scheint man im Volkspark nicht abgeneigt zu sein, bei einem Aufstieg zusätzlich Gelder zur Verfügung gestellt zu bekommen.