Christian Heidel hält die Verpflichtung eines chinesischen Spielers für sehr schwierig. Generell sei ein Neuzugang aus Fernost „wünschenswert“, lässt der Manager des FC Schalke 04 in der ‚Bild‘ wissen, „das Ziel verfolgt aber nicht nur Schalke, sondern vermutlich alle Bundesligisten. Es ist allerdings viel schwieriger als die meisten glauben. Nicht nur die südamerikanischen und europäischen Spieler verdienen dort Millionen. Auch die chinesischen Spieler, die aktuell nicht die Qualität für die Bundesliga haben, verdienen zig Millionen.“

Ziel ist es, die Vermarktung in China weiter anzukurbeln. Alle Prinzipien möchte Heidel für diesen Schritt aber nicht über Bord werfen: „Wir können keinen aus China holen, der das Gehaltsgefüge sprengt und trotzdem nicht zum Einsatz kommt.“ Momentan ist kein einziger Chinese in der Bundesliga beschäftigt.