Der Hamburger SV kann bei einem Wechsel des degradierten Kyriakos Papadopoulos um eine Sonderzahlung an dessen Ex-Klub Bayer Leverkusen herumkommen. Die Hanseaten hatten Leverkusen eine Klausel eingeräumt, die im Falle eines Weiterverkaufs des Griechen eine Zahlung im Millionenbereich vorsieht. Nach Informationen der ‚Hamburger Morgenpost‘ fällt der Passus jedoch weg, sollte Papadopoulos ablösefrei wechseln oder der Vertrag vorzeitig aufgelöst werden.

Seit dem gestrigen Mittwoch trainiert Papadopoulos bei der U21 der Hamburger. Der 27-Jährige hatte der Vereinsführung mitgeteilt, den Klub im Winter verlassen zu wollen und um eine Versetzung in die Reserve gebeten. Unter Trainer Dieter Hecking ist der Grieche nur Innenverteidiger Nummer sechs und hat keine Aussicht auf Pflichtspielminuten. Im Sommer 2017 hatte der HSV nach erfolgreicher Leihe 6,5 Millionen Euro für den Abwehrspieler bezahlt.