Stürmer Raffael von Borussia Mönchengladbach könnte sich theoretisch vorstellen, noch einmal für einen Klub in seiner Heimatstadt Fortaleza aufzulaufen. „Grundsätzlich ja, aber ich weiß nicht, wie realistisch das ist“, sagt der 32-Jährige im Interview mit ‚Spox‘. Grundsätzlich wolle er mit seiner Familie aber „gerne in Deutschland bleiben. Wir leben schon viele Jahre hier und fühlen uns wohl. In Brasilien ist es schwieriger zu leben. Es ist ein schönes Land und unsere Heimat, aber es gibt eine hohe Kriminalität, du hast nie Ruhe, du musst immer aufpassen, wenn du auf die Straße gehst.“

Bis 2019 ist Raffael noch an die Borussia gebunden. Konkrete Pläne für die Zeit im Anschluss hat der geschmeidige Rechtsfuß noch nicht geschmiedet. „Ich bin kein Typ, der seine Karriere so lange im Voraus planen möchte“, begründet Raffael. Seit 2013 spielt der Brasilianer für die Fohlen. Für ihn ist diese Station in seiner Karriere „auf jeden Fall die beste“.