Christian Heidel musste finanzielle Überzeugungsarbeit leisten, um sowohl Johannes Geis als auch Franco Di Santo von der Gehaltsliste vom FC Schalke 04 streichen zu können. Beide erhielten Abfindungen, berichtet die ‚WAZ‘. Während es Mittelfeldspieler Geis zum 1. FC Köln verschlagen hat, versucht Angreifer Di Santo sein Glück in Spanien bei Rayo Vallecano.

Für Geis hat sich der Winterwechsel in die Domstadt bisher vollends ausgezahlt. In zehn von zehn möglichen Rückrundenpartien stand der defensive Mittelfeldspieler für seinen neuen Klub auf dem Platz und bereitete dabei fünf Tore vor. Im Gegensatz dazu läuft es für Di Santo weniger erfolgreich. Der Argentinier kam lediglich in drei La Liga-Begegnungen als Joker zum Einsatz.