Martin Schmidt hatte schon Anfang des Jahres eine Anfrage des VfL Wolfsburg vorliegen. „Wir hatten schon im Winter Kontakt. Ich habe auch die letzten Spiele gegen Wolfsburg nie verloren. Das fällt dem Gegner dann vielleicht auch auf. Aus Respekt vor dem Verein FSV Mainz, der mich zum Bundesligatrainer gemacht hat, habe ich damals gesagt, dass ein Wechsel für mich nicht infrage kommt“, berichtet der neue Coach der Wölfe laut ‚Bild‘.

In der Autostadt sieht Schmidt optimale Voraussetzungen, um den VfL aus dem Tabellenkeller zu führen: „Hier gibt es eine unglaubliche Grundlage, um als Trainer zu arbeiten. Das ist unglaublich, was hier in den letzten Jahren entstanden ist. Dafür brauche ich immer noch einen Wegweiser. Das ist ein Schritt für mich, der zu einem guten und richtigen Zeitpunkt kommt. Das ist für mich ein nächster Schritt, in dem ich mich beweisen darf und will.“