Torhüter Alexander Schwolow will nicht versprechen, dass er bis zum Karrieende beim SC Freiburg bleiben wird. „Damit tue ich mich schwer, man weiß nie, was passiert. Vielleicht greift man drei-, viermal daneben und keiner will einen mehr. Die Konstellationen ändern sich dauernd, und das Spiel entwickelt sich weiter. Da sollte man nicht in Romantik verfallen und sagen: Ich bleibe ewig“, erklärt der 26-Jährige gegenüber dem ‚kicker‘.

Interesse an Schwolow bekundeten in den vergangenen Monaten Paris. St. Germain und die AS Rom. „Klar freut man sich, wenn man von Familie und Freunden darauf angesprochen wird. Letztlich wurde deren Interesse aber nicht konkret. Ich sehe es als Bestätigung meiner Arbeit“, so Schwolow.