Steven Zuber kann die Kritik an seinem Jubel beim Tor gegen Stammverein TSG Hoffenheim nicht nachvollziehen. Gegenüber dem Schweizer ‚Blick‘ sagt der 27-Jährige: „Erstens bin ich einfach mal happy, dass es für mich endlich so gekommen ist. Vor dem Spiel gegen Hoffenheim habe ich hundert Mal gesagt, dass ich jubeln werde, falls ich treffe. Das hat rein gar nichts mit Hoffenheim zu tun, sondern nur mit unserer Situation bei Stuttgart.“ Und in Richtung von TSG-Coach Julian Nagelsmann: „Nagelsmann hat sich am meisten aufgeregt, weil er nicht gewonnen hat, nicht wegen mir.“

Bis Saisonende ist Zuber von Sinsheim zum VfB Stuttgart verliehen. Beim Duell der beiden Klubs am vergangenen Samstag erzielte der Offensivmann den Treffer zum 1:1-Endstand. Nagelsmann kritisierte im Anschluss: „Ich fand den Jubel vor unseren Fans nicht ganz glücklich. Bevor das Spiel losgeht, muss er schon nachdenken, ob das der richtige Weg ist.“