Die portugiesische Zeitung ‚A Bola‘ sorgte am heutigen Freitagmorgen für die Schlagzeile des Tages: Cristiano Ronaldo will Real Madrid verlassen. Bestätigt wird diese Information nun von der spanischen ‚as‘. Das dem königlichen Klub nahestehende Blatt berichtet zudem, dass Real-Präsident Florentino Pérez keinen Spieler gegen seinen Willen halten würde. Ein Wechsel käme aber nur dann infrage, wenn ein Klub die Ablösevorstellungen der Madrilenen erfüllt. Infrage kommen nur fünf potenzielle Ziele.

China

Erst kürzlich ging bei Real Madrid ein Angebot über 200 Millionen Euro für CR7 ein. 120 Millionen könnte der Portugiese im Reich der Mitte pro Saison an Gehalt einstreichen. Ein Wechsel in die unbedeutende Super League ist aber zum aktuellen Zeitpunkt sicher kein Thema.

Manchester United

Man kann die Uhr danach stellen, dass in jedem Transfersommer auch eine Rückkehr zu United diskutiert wird. Seit José Mourinho im Old Trafford das Zepter schwingt, ist ein solches Szenario aber unwahrscheinlich. Seit der gemeinsamen Zeit bei Real ist das Verhältnis der beiden Landsmänner nicht das beste.

Manchester City

Den Transfer von Ronaldo bezahlen könnten die Skyblues ohne Frage. Und auch wenn Pep Guardiola und der Torjäger stets Konkurrenten waren, könnte beide Seiten eine Zusammenarbeit reizen. Dass Ronaldo aber ausgerechnet beim Erzrivalen von United anheuert, ist kaum vorstellbar.

USA

Genau wie China ist auch die Major League Soccer zum jetzigen Zeitpunkt noch keine ernsthafte Option. In ein paar Jahren könnte Ronaldo das Abenteuer Amerika aber durchaus reizen.

Paris St. Germain

Sollte der Stürmerstar Real tatsächlich verlassen wollen, wäre PSG das wahrscheinlichste Ziel. Der Klub aus der Modestadt hat mittlerweile auch international ein Wörtchen mitzureden und ist finanziell gut aufgestellt. Aktuell bauen alle Spekulationen um einen Wechsel aber vor allem auf Ronaldos Schweigen auf.