Frieden bei Barça | Petkovic nach Frankreich?

Cristiano Ronaldo wird mit viel Liebe in Turin empfangen, der FC Barcelona kann einen lange anhaltenden Rechtsstreit begraben und der neue Klub von Schweiz-Trainer Vladimir Petkovic sorgt in Frankreich für überraschte Reaktionen. FT mit dem täglichen Blick in die internationale Sportberichterstattung.

Die Presseschau vom 27. Juli
Die Presseschau vom 27. Juli ©Maxppp

Liebe für CR7

Cristiano Ronaldo und Juventus Turin – eine Beziehung, die seit Wochen auf kompliziert steht. Im Sommer 2022 kann CR7 die Alte Dame nach seinem Vertragsende ablösefrei verlassen. Und die Bianconeri bemühen sich, ihren Superstar bei Laune zu halten. Bei seiner gestrigen Rückkehr genoss der Portugiese „Juves großes Bad“ für ihn, wie die ‚Tuttosport‘ schreibt. Zahlreiche Fans empfingen den 36-Jährigen mit Jubel und Gesängen. „Doch die Zukunft bleibt ungewiss“, orakelt der ‚Corriere dello Sport‘. Laut der ‚Gazzetta dello Sport‘ wird die Beziehung zu Cheftrainer Massimiliano Allegri entscheidend für Ronaldos Verbleib sein.

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EM-Trainer in die Provinz

In Frankreich sorgt die Trainerwahl von Girondins Bordeaux für Verwunderung. Der Vorjahreszwölfte der Ligue 1 will niemand geringeren als Nati-Coach Vladimir Petkovic. „Bordeaux hat nichts von einem großen europäischen Verein oder einer prestigeträchtigen Adresse“, wundert sich ‚Le Matin‘ über die Wahl von Petkovic. Bis zum Vollzug muss jedoch noch der Schweizer Fußballverband überzeugt werden, seinen bis 2022 gebundenen Cheftrainer ziehen zu lassen.

Friedensgipfel bei Barça

„Das Ende des Krieges, der vier Jahre dauerte“, titelt die ‚Sport‘ martialisch. Gemeint ist damit der seit dem gestrigen Montag beendete Rechtsstreit zwischen dem FC Barcelona und Superstar Neymar. Die Katalanen konnten sich mit dem Brasilianer in vier Rechtsstreitigkeiten außergerichtlich einigen. Auch in Frankreich ist man erleichtert, dass das Thema nach dem umstrittenen Wechsel im Jahr 2017 zu den Akten gelegt werden kann. Die ‚L'Équipe‘ schreibt: „Neymar und Barça schließen Frieden“.

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