Belohnung für Dembélé | Showdown in Manchester

Ousmane Dembélé hat sich inzwischen wieder in die Gunst des FC Barcelona gespielt und darf sich über eine Belohnung freuen. Auf die muss David de Gea womöglich länger warten, obwohl in England ein Gipfeltreffen ansteht. In Italien ist derweil die Verletzungssaga von Paul Pogba ein Thema. FT wirft den täglichen Blick in die internationalen Sportzeitungen.

Die Presseschau vom 30. September
Die Presseschau vom 30. September ©Maxppp

Nächster Zahltag für Dembélé

Ousmane Dembélé ist endlich glücklich beim FC Barcelona – und auch die Katalanen sind mit ihrem einstigen Problemkind überaus zufrieden. „Priorität: Dembélé festzurren“, heißt es heute auf der Titelseite der ‚Mundo Deportivo‘. Obwohl der Ballkünstler erst im Sommer seinen Vertrag um zwei Jahre verlängerte, plant Barça schon die nächste Vertragsunterschrift. Die Blaugrana wollen die verankerte Ausstiegsklausel von 50 Millionen Euro im Kontrakt des 25-Jährigen streichen – und gleichzeitig ein neues Vertragsdrama vorzeitig verhindern.

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Warten auf das Pogback

Als Paul Pogba sich im abgelaufenen Transfersommer im Anflug auf Juventus Turin befand, feierten die italienischen Gazetten das „Pogback“ des Mittelfeldspielers. Doch die Tifosi warten immer noch auf den ersten Auftritt des Franzosen seit seiner Rückkehr nach Turin. Die ‚Tuttosport‘ kann das Comeback von Pogba kaum noch abwarten und taucht in ihrer heutigen Ausgabe in die Gedankenwelt des 29-Jährigen ein: „Familienangelegenheiten, Verletzungsängste, Probleme mit der Nationalmannschaft: Die Rückkehr zum Spiel wird alles auslöschen. Und je näher der Zeitpunkt rückt, desto mehr Gelassenheit gewinnt Paul nach schwierigen und unruhigen Monaten zurück.“

De-Day in Manchester

Nach elf Jahren bei Manchester United sieht David de Gea einer offenen Zukunft entgegen. Laut ‚Daily Mirror‘ ist bald „De-Day“. Denn der spanische Torhüter fordert ein „Showdown-Gespräch“ mit Cheftrainer Erik ten Hag, um über seine Zukunft zu sprechen. De Geas Vertrag am Old Trafford läuft nächstes Jahr aus. Die Red Devils zögern derzeit, dem Großverdiener einen neuen Kontrakt anzubieten.

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