Zorc: „Wenn sich nichts tut“, bleibt Sancho

Trotz zunehmender Gerüchte um einen Wechsel im Sommer, scheint ein Verbleib von Jadon Sancho bei Borussia Dortmund kein unrealistisches Szenario zu sein. Im Interview mit den ‚Ruhr Nachrichten‘ bekräftig Michael Zorc außerdem erneut die Stellung des BVB zu Erling Haaland.

Michael Zorc ist hat das sportliche Sagen beim BVB
Michael Zorc ist hat das sportliche Sagen beim BVB ©Maxppp

Während sich die Gerüchte um einen Abgang von Jadon Sancho häufen, bleibt Michael Zorc gelassen und stellt im Interview mit den ‚Ruhr Nachrichten‘ einen Verbleib des Engländers in Aussicht, „wenn sich nichts tut.“ Man müsse keinen Verein als Abnehmer suchen, so der Sportdirektor von Borussia Dortmund. Ein zeitlicher Rahmen für die Möglichkeit eines Wechsels wurde mit Sancho auch noch nicht besprochen.

Unter der Anzeige geht's weiter

Zuletzt merkte Zorc jedoch an, dass man dem Flügelstürmer keine Steine in den Wege legt, sollte ein lukratives Transfer-Angebot auf dem Tisch liegen. Von einem „Gentlemen’s Agreement“ zwischen Verein und Spieler war die Rede. „Aktuell ist alles ruhig“, sagt der Sportdirektor. Demnach gibt es offenbar noch keine angemessene Offerte eines anderen Klubs.

Klarer Standpunkt bei Haaland

Auch zu Erling Haaland (20) äußerte sich Zorc in der Tageszeitung. Der Norweger werde auch in der kommenden Saison Spieler des BVB sein, doch er sei sich im Klaren, dass „dennoch Tag für Tag“ Geschichten erscheinen werden, die „das Gegenteil behaupten“. Hans-Joachim Watzke sprach vor wenigen Tagen ebenfalls ein Machtwort und verkündete den Verbleib des Stürmers.

Terzic „ein Thema in den Medien“

Eine interessante Konstellation ergibt sich, wenn Edin Terzic wieder ins zweite Glied rückt und zur kommenden Saison die Rolle als Assistent von Marco Rose übernimmt. Begehrlichkeiten anderer Klubs für den derzeitigen Cheftrainer der Borussia betitelt Zorc lediglich als „ein Thema in den Medien“ und bezieht sich auf „vertragliche Grundlagen“. Man habe ihn gerne im Trainerteam, so Zorc und das soll offenbar auch so bleiben.

Weitere Infos

Kommentare