Bayer-Boss: Alonso könnte „eines Tages Real trainieren“

von Julian Jasch - Quelle: as
1 min.
Xabi Alonso im Interview @Maxppp

Xabi Alonso hat Bayer Leverkusen zum ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte geführt. Auch im kommenden Jahr steht er in der BayArena an der Seitenlinie. Früher oder später könnte der Spanier aber bei einem seiner Ex-Klubs landen.

Das Kapitel Bayer Leverkusen geht für Xabi Alonso trotz prominenter Interessenten noch nicht zu Ende. Der bis 2026 vertraglich gebundene Übungsleiter verkündete bereits vor einigen Wochen, dass er auch in der kommenden Spielzeit beim Bundesligisten auf der Trainerbank Platz nehmen wird.

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In Leverkusen ist man sich aber der Tatsache bewusst, dass Alonso nicht für immer zu halten ist. Im Interview mit der ‚as‘ räumt Geschäftsführer Fernando Carro ein: „Es gibt viele interessierte Klubs, das ist nun mal so. Das heißt nicht, dass er in der Zukunft nicht einige dieser Teams trainieren könnte, insbesondere seine Ex-Klubs (Liverpool, Bayern und Real, Anm. d. Red).“

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Auf Nachfrage sagt der Bayer-Boss, dass es „möglich ist, dass er irgendwann in seiner Karriere Real Madrid leitet“, betont aber auch: „Er fühlt sich hier wohl, sonst wäre er ja nicht hier. Wir werden auch im nächsten Jahr ehrgeizig sein und in der Champions League spielen. Natürlich sind wir glücklich mit ihm.“

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Zwei, drei Neuzugänge

Dass Alonso über den Sommer hinaus an Bord bleibt, könnte auch damit zusammenhängen, dass in der Mannschaft kein großer Umbruch bevorsteht. Stattdessen soll der Kader punktuell verstärkt werden.

Carro gibt zu verstehen: „Wir sind ein Verein, der jedes Jahr einen großen Verkauf tätigen muss, um Neuverpflichtungen zu refinanzieren. Wir werden wahrscheinlich einen großen Verkauf tätigen. Damit können wir zwei oder drei Neuverpflichtungen finanzieren.“

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