Alaba-Kontakt zu Zidane: Bayern kann dennoch gelassen bleiben

Dank der Länderspielpause wurde es ein paar Tage ruhig um die Zukunft von David Alaba. Mit dessen Rückkehr an die Säbener Straße nimmt das Thema aber wieder Fahrt auf. Der Rekordmeister kann aus gutem Grund gelassen bleiben.

David Alabas Vertrag beim FC Bayern läuft aus
David Alabas Vertrag beim FC Bayern läuft aus ©Maxppp

Überaus medienwirksam wurde das Vertragsangebot für David Alaba Anfang des Monats vom Tisch genommen. Der FC Bayern wähnt sich in einer ausgezeichneten Position und wird unter anderem in Person von Karl-Heinz Rummenigge nicht müde zu betonen, dass die Tür „einen Spalt auf“ bleibt.

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Wie der ‚kicker‘ berichtet, ist diese zur Schau gestellte Gelassenheit begründet. Demnach hat der Rekordmeister die „internationalen Kontakte“ aktiviert und weiß so „um die europaweite Geldnot“. Auch Klubs aus dem allerobersten Regal sollen demnach die Alaba-Forderungen nicht so einfach erfüllen können.

Alaba-Paket für Real nicht zu stemmen

Mit Real-Coach Zinedine Zidane soll der 28-jährige Österreicher zwar in direktem Kontakt stehen, das Gesamtpaket aus gefordertem Spielergehalt und Berater-Honorar ist für Real Madrid aber derzeit nicht zu stemmen.

Die Königlichen sollen daher davon ausgehen, dass Alaba eher bei Paris St. Germain landen wird. Allzu konkret ist die Spur in die französische Hauptstadt aber nicht. Ebenso wenig in die englische zum FC Chelsea.

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