Reals neuer Pepe | Antony im Anflug

Antonio Rüdiger verzückt an seinem ersten Tag bei Real Madrid sowohl die Fans als auch die Presse. Manchester United darf womöglich bald den ersten Neuzugang begrüßen und der FC Barcelona kann sich nach Aussagen von Pep Guardiola Hoffnungen auf Bernardo Silva machen. FT wirft den täglichen Blick in die internationalen Sportzeitungen.

Die Presseschau vom 21. Juni
Die Presseschau vom 21. Juni ©Maxppp

Real hat einen neuen Pepe

Antonio Rüdiger wurde am gestrigen Montag offiziell bei Real Madrid vorgestellt. „Der neue Pepe ist da“, schreibt die ‚as‘. Der 29-Jährige wusste sich bei seiner Antrittsrede gekonnt bei den Madridistas einzuschmeicheln, als er Reals ehemalige Abwehrkante als „großes Vorbild“ bezeichnete. Die ‚Marca‘ betitelt ihre Ausgabe mit „ein Schutzschild für Madrid“. Bis 2026 unterschrieb der DFB-Nationalspieler bei den Königlichen.

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Neuer Flügel für United

Seit Erik ten Hags Amtsübernahme bei Manchester United werden die Red Devils mit zahlreichen Ajax-Profis in Verbindung gebracht. So auch in der heutigen Ausgabe der ‚Sun‘. Die Boulevardzeitung freut sich, dass sich „endlich“ der erste Neuzugang auf dem Weg ins Old Trafford befindet. Flügelspieler Antony soll für umgerechnet rund 47 Millionen Euro kommen. Die Verhandlungen um den Brasilianer laufen demzufolge auf Hochtouren. Laut dem ‚Mirror‘ ebenfalls auf der United-Einkaufsliste: Das Ajax-Duo Jurrien Timber und Lisandro Martínez.

Weg frei für Silva?

Der FC Barcelona will sich trotz der finanziellen Schieflage prominent verstärken. Eines der Ziele: Bernardo Silva von Manchester City. Und der Mittelfeldspieler scheint gar nicht mehr so unerreichbar für die Katalanen. „Pep Guardiola öffnet Bernardo Silva die Tür“, prangt sowohl auf der Titelseite der ‚Sport‘ als auch auf jener der ‚Mundo Deportivo‘. Guardiola sagte auf einer gestrigen Pressekonferenz angesprochen auf seinen Schützling: „Heute denke ich, dass Bernardo Silva bei uns bleiben wird, aber wie ich seit meiner Zeit bei Barça immer gesagt habe, will ich keine Spieler, die gegen ihren Willen bleiben.“ Das letzte Wort im Poker dürfte also noch längst nicht gesprochen sein.

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