Konkurrenz für TSG: Angeliño mit kurioser Klausel

Bei der TSG Hoffenheim erhofft man sich von Angeliño langfristig, die Planstelle auf der linken Abwehrseite auszufüllen. Eine kuriose Vereinbarung könnte jedoch die Pläne der Sinsheimer durchkreuzen.

Angeliño seht in Leipzig noch bis 2025 unter Vertrag
Angeliño seht in Leipzig noch bis 2025 unter Vertrag ©Maxppp

Das auf der linken Außenbahn entstandene Vakuum nach dem Abgang von David Raum zu RB Leipzig füllte die TSG Hoffenheim mit der Leihe von Angeliño. Im besten Fall soll der 25-jährige Spanier nach einer guten Saison festverpflichtet werden. Doch ob die Sinsheimer nächsten Sommer überhaupt den Zuschlag erhalten, ist aufgrund einer Klausel nicht gesichert.

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Wie der ‚kicker‘ berichtet, hat die TSG nicht exklusiv die Möglichkeit, Angeliño per Kaufoption über 20 Millionen Euro unter Vertrag zu nehmen. Dem Fachmagazin zufolge soll es „jedwedem Interessenten“ möglich sein, Angeliño im Sommer 2023 für diese Summe zu verpflichten.

Eine durchaus kuriose Vereinbarung, da Leipzig offenbar im Zweifelsfall die Ablöse nicht noch einmal nachverhandeln will, sollte sich Hoffenheim gegen einen Kauf entscheiden. Immerhin hält sich bei der Summe von 20 Millionen Euro der Transferverlust in Grenzen. Inklusive Leihgebühr zahlten die Sachsen einst dieselbe Summe an Manchester City.

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