Alle wollen Erling Haaland. Nein, nicht ganz: Bayern München zählt wohl nicht mehr zum Kreis der Interessenten. Juventus Turin dagegen schon. Die Bianconeri wittern offenbar das nächste Schnäppchen und gehen laut dem italienischen Transfermarkt-Experten Alfredo Pedullà nun in die Offensive.

Demnach bietet Juve Haalands Klub Red Bull Salzburg die zuletzt kursierenden 30 Millionen Euro Ablöse sowie dem Norweger selbst ein Jahresgehalt von drei Millionen Euro. Sollte die Offerte tatsächlich in Salzburg eingegangen sein, setzt dies die ebenfalls interessierten Bundesligisten Borussia Dortmund und RB Leipzig unter Druck.

BVB: „Sehr heiß“

Dass man Haaland wohl nicht ewig wird halten können, gibt auch RB-Sportdirektor Christoph Freund am ‚Sky‘-Mikrofon zu: „Schauen wir mal, wie lange er in Salzburg bleibt. Er wird nicht vier, fünf Jahre in Salzburg spielen, weil er ein außergewöhnlicher Kicker ist und eine außergewöhnliche Quote hat.

Zwei Worte von Pedullà lassen zudem aufhorchen: Borussia Dortmund sei ein „sehr heißes“ Thema in Sachen Haaland. Außenseiterchancen räumt er zudem dem noch nicht gehandelten Bayer Leverkusen ein. Daneben in der Verlosung: Tottenham Hotspur und eben Salzburgs Schwesterklub aus Leipzig.