Gabriel Torje war einer der ausdauerndsten Bundesligaflirts im vergangenen Sommer. Rumänische Medien berichteten unter anderem von Borussia Dortmund und Bayern München, die Beobachter ausgesendet hatten. Außerdem soll Juventus Turin interessiert gewesen sein. Letztlich blieb der offensive Mittelfeldspieler bei Dinamo Bukarest.

Am Samstagabend tritt er mit seinen Mannschaftskameraden im Stadtderby gegen Rapid Bukarest an. Mit dabei sind Beobachter vom VfL Wolfsburg und dem Hamburger SV, die laut ‚Pro Sport‘ auf der Tribüne sitzen werden.

Die beiden norddeutschen Vereine zählten schon im Sommer zum Kreis der Interessenten. Im Winter kursierten weitere Gerüchte, wonach beide versuchten, Torje für sich zu gewinnen, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt war.

Gleiches gilt für Lokomotive Moskau. Dinamo lag ein Gebot vor, das die Verantwortlichen um den Vorsitzenden Nicolae Badea jedoch ablehnten, so die Quelle. Damit handelte sich Lok nach Ciprian Marica vom VfB Stuttgart die zweite Absage binnen kurzer Zeit ein. Und für Torje bleibt die Möglichkeit Bundesliga ein Thema.



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