Suspendierung, Geldstrafe, Auswechslung nach 36 Minuten im Topspiel beim FC Bayern (0:4): In den vergangenen Wochen schrieb Jadon Sancho mehrfach negative Schlagzeilen. Die Folge waren Gerüchte um einen Wechsel des 19-Jährigen schon im Winter. Bei einer Ablöse von 140 Millionen Euro könnte der BVB schwach werden, so war es zu lesen.

Michael Zorc sieht aber keinen neuen Fall der Sorte Ousmane Dembélé auf die Borussia zukommen. Bei Sancho „gibt es dafür überhaupt keinen Hinweis“, so der Sportliche Leiter laut der ‚WAZ‘. Die aktuelle Leistungsdelle beim englischen Youngster ist Zorc zufolge nur eine Momentaufnahme:

Zorc stärkt Sancho den Rücken

Er hat lange eine Konstanz gehabt, die eigentlich unnatürlich war für einen Spieler in seinem Alter. Natürlich hat er gerade nicht seine beste Phase, aber er wird da wieder rauskommen.“

Versöhnliche Worte, die darauf hindeuten, dass man in Dortmund gewillt ist, den so wichtigen Offensivspieler wieder an sein Topniveau heranzuführen. Denn sportlich ist Sancho trotz seines jungen Alters eine unersetzliche Stütze für den BVB. Positive Schlagzeilen sollen wieder in den Vordergrund treten. Die Wechselgerüchte kommen dann Richtung Saisonende zwangsläufig.