Der FC Barcelona und sein ehemaliger Spieler Neymar streiten sich um viel Geld und werden sich im September 2019 vor Gericht wiedersehen. Ursprünglich war die Verhandlung für den 21. März vorgesehen, wurde jedoch verschoben, weil Neymar sich weigert, dem Gericht seinen aktuellen Vertrag mit Paris St. Germain vorzulegen. Das berichtet die spanische ‚Mundo Deportivo‘.

Bei dem Streit geht es um Geldforderungen im hohen zweistelligen Millionenbereich. Neymar verlangt von den Blaugrana die Zahlung eines Teils einer 2016 bei seiner Vertragsverlängerung vereinbarten Prämie von 40 Millionen Euro. Bislang habe er nur eine Rate von 14 Millionen Euro erhalten. Barça wiederum verklagt den Superstar auf 75 Millionen Euro Schadensersatz. Sie verdächtigen ihren Ex-Spieler, zum Zeitpunkt der Verlängerung bereits mit Paris St. Germain in Gesprächen gewesen zu sein. Eine oft kolportierte Rückkehr Neymars nach Katalonien scheint damit vorerst vom Tisch zu sein.