Nuri Sahin hat im vergangenen Winter mit dem Gedanken gespielt, Borussia Dortmund zu verlassen. „Ich kam in der Hinrunde kaum zum Einsatz, aber ich wollte unbedingt wieder auf dem Platz stehen. Also musste ich mir in der Winterpause Gedanken machen. Ich habe sehr viele Gespräche mit meinen Beratern geführt, auch mit Michael Zorc und Hans-Joachim Watzke haben wir offen über das Thema gesprochen“, verrät Sahin in der ‚Sport Bild‘.

Zustande kam ein Transfer jedoch nicht. „Weil es nie wirklich konkret wurde. Gott sei Dank“, begründet der 29-Jährige. Der BVB hat offenbar um sein Urgestein gekämpft: „Der Verein hat mir klar gesagt, dass er unsere Zusammenarbeit nicht beenden möchte. Inzwischen kann man sagen, dass wir alles richtig gemacht haben.“ Sahins wiederentdeckter Wert für das Team wurde im Frühjahr auch mit einem neuen Vertrag bis 2019 honoriert.