Der FSV Mainz 05 will Jean-Philippe Gbamin nur gegen eine stattliche Ablösezahlung ziehen lassen. „Er ist noch lange nicht weg, auch wenn viele Vereine Interesse haben. Er hat einen langfristigen Vertrag bis 2023 bei uns. Wenn wir so einen Spieler verlieren, muss es sich auch finanziell auszahlen“, erklärt Sportchef Rouven Schröder im ‚kicker‘. Das Fachblatt spekuliert, dass Gbamin zum neuen Rekordabgang der 05er werden könnte. Teuerster Verkauf ist bis dato Abdou Diallo, der 2018 für 28 Millionen Euro zu Borussia Dortmund gewechselt war.

Mainz ebenfalls verlassen könnte Alexandru Maxim. „Alex hat einen hohen Anspruch an sich selbst und wir auch an ihn. Wenn es für ihn nicht in Richtung Startspieler geht, müssen wir auch da überlegen, wie es weitergeht“, so Schröder. Auch Levin Öztunali ist ein Abschiedskandidat. Auf der Suche nach Neuzugängen hat Schröder klare Vorstellungen: „Wir schauen uns nach jungen, dynamischen Spielern mit einem hohen Potenzial um, aber es kann durchaus sein, dass wir auch mal einen erfahrenen Spieler dazunehmen.