Mittelstürmer Jean-Philippe Mateta ist mit seinen ersten Schritten bei Mainz 05 nicht vollends zufrieden. Im ‚kicker‘ schildert der Sommer-Neuzugang: „Zufriedenheit ist ein großes Wort, zwischendurch habe ich acht Spiele kein Tor geschossen. Diese Zeit war nicht einfach für mich, ich habe Unterstützung gebraucht. Danach habe ich zwar wieder getroffen, aber diese Phase ist nicht vergessen. Ich will versuchen, es in den restlichen vier Spielen weiter zu kompensieren. Im Moment sind meine Gefühle eher zwiespältig.“

Mateta kam im Sommer für acht Millionen Euro von Olympique Lyon und ist damit der teuerste Transfer der Mainzer Vereinshistorie. Nach holprigem Start erzielte der 21-jährige Franzose in den vergangenen vier Ligaspielen drei Treffer. „Der Trainer hat viel mit mir gesprochen und klar formuliert, was ich verbessern muss, beispielsweise, wenn es an der Konzentration mangelte. Er gibt mir auch Feedback, wenn es gut läuft. Er ist ein sehr offener und ehrlicher Trainer, das schätze ich sehr. Ich spüre sein Vertrauen, das auch entstanden ist, weil ich mich in jedem Spiel verausgabe. Wenn ich mich nicht so zerrissen hätte, wäre ich vielleicht häufiger auf der Bank gelandet“, so Mateta.