Sportvorstand Michael Reschke hat eingeräumt, dass der VfB Stuttgart im Werben um Maximiliano Romero von Vélez Sarsfield gegen das Angebot der ebenfalls interessierten PSV Eindhoven chancenlos war. „Leider hat man uns – obwohl die Gespräche mit Spieler, Berater und Klub sehr weit fortgeschritten waren – klar gemacht, dass unser Angebot deutlich unter dem von Eindhoven liegt“, so der 60-Jährige im Gespräch mit der ‚Sport Bild‘.

Noch könne der VfB als Aufsteiger eben nicht jeden Preis mitgehen. „Mit einem größeren Investoren-Pool hätten wir diesen Spieler verpflichten können, aber aktuell verbieten sich eben Träumereien.“ Die Ausgliederung der Profi-Mannschaft habe noch nicht die nötigen Gelder eingespielt – angesichts des hohen Wiederverkaufswert des Spielers ärgerlich, aber nicht zu ändern. „Ich bin mir sicher, dass Romero in zwei, drei Jahren über 30 Millionen Euro wert sein wird“, so Reschke.