Seit einem Jahr ist Michael Reschke Sportvorstand beim VfB Stuttgart und wenn es nach ihm geht, feiert er dort noch viele Jahrestage. „Das erste Jahr war total intensiv. Ich habe mittlerweile eine tiefe Identifikation mit dem VfB. Ich kann mir nicht vorstellen, noch mal aus Stuttgart wegzugehen. Und sollte es irgendwann mal nicht mehr beim Verein laufen, werde ich selber gehen“, sagte der 60-Jährige der ‚Bild‘.

Das Kalenderjahr lief für die Stuttgarter erfolgreich und auch im aktuellen Transferfenster ist Reschke aktiv. Dennoch wünscht er sich keine vermessene Erwartungshaltung an die Mannschaft: „Ich habe manchmal die Sorge, dass es im Umfeld zu hohe tabellarische Erwartungen gibt. Ich warne davor, zu große Träume zu hegen und zum Beispiel das internationale Geschäft als Ziel zu nehmen.