Laut Hans-Joachim Watzke war der Wechsel von Marc Bartra zu Betis Sevilla eine echte Befreiung für den spanischen Innenverteidiger. „Der ist von uns weg, weil er es es nicht mehr ausgehalten hat“, so der BVB-Geschäftsführer über Bartra im Gespräch mit der ‚FAZ‘. Zu schwer wog der Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus im April 2017.

Für Bartra, den einzigen Verletzten des Attentats, ein traumatisches Erlebnis und tiefer Einschnitt über die Karriere hinaus. Wenig verwunderlich, dass der Spanier mit Dortmund abschließen musste, um wieder der Alte zu werden. Das sieht auch Watzke so. Bei Sevilla spiele Bartra „wie ein Gott. Weil er endlich aus der ganzen Sache raus ist“.