Bayern-Wechsel: De Ligt über „Risiken“ & „mehr Ehrgeiz“ als bei Juve

In der Abwehrzentrale des FC Bayern hat sich Neuzugang Matthijs de Ligt inzwischen festgespielt. Der Niederländer spricht nun über seinen Transfer von Juventus Turin in die Bundesliga.

Matthijs de Ligt dirigiert die Bayern-Abwehr
Matthijs de Ligt dirigiert die Bayern-Abwehr ©Maxppp

Matthijs de Ligt hat nach seinem Transfer zum FC Bayern ein Zwischenfazit gezogen. „Von den vergangenen acht Spielen habe ich sechs komplett gespielt. Ich bin also sehr zufrieden mit meiner Spielzeit und dem Verlauf der ersten beiden Monate“, so de Ligt gegenüber ‚NOS‘.

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Er habe nach seiner Zeit bei Juventus Turin „die ersten drei Spiele kaum gespielt, weil ich mit einem Trainingsrückstand gekommen bin. Das hat man mir in der ersten Woche auch gesagt.“ Nun mache sich de Ligt allerdings „überhaupt keine Sorgen“ mehr.

Sein Wechsel nach München, hofft der Innenverteidiger, wird ihm auch mit Blick auf die Winter-WM in Katar in die Karten spielen: „Bayern München ist näher an der Philosophie dessen, was der Bondscoach auf dem Platz will.“

„Schritt nach oben“

Ein Vereinswechsel kurz vor der Weltmeisterschaft hätte auch zum Eigentor werden können, weiß de Ligt: „Auch im Fußball muss man Risiken eingehen.“ Der Transfer vom italienischen zum deutschen Rekordmeister sei jedoch „ein Schritt nach oben in Bezug auf die Mannschaft.“

De Ligt erläutert: „Juventus ist eine sehr gute Mannschaft. Ich denke nur, dass die Bayern von der Auswahl und vom Ehrgeiz her alles haben, um die Champions League zu gewinnen. Ich hatte das Gefühl, dass es bei Juve ein bisschen weniger war.“ Der 23-jährige Niederländer „hatte das Gefühl, dass es Zeit für eine neue Herausforderung war.“

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