Andersson: „Mein Kopf war nicht mehr in Berlin“

Sebastian Andersson im Trikot von Union Berlin
Sebastian Andersson im Trikot von Union Berlin ©Maxppp

Nach zwei Jahren verließ Mittelstürmer Sebastian Andersson im Sommer den 1. FC Union Berlin und wechselte zum 1. FC Köln. Im Interview mit dem Klubmagazin ‚GeißbockEcho‘ äußert sich der 29-jährige Schwede zu seinen Beweggründen: „In diesem Sommer gab es viele Optionen für mich. Ich hatte einige Angebote, mit denen ich mich beschäftigt habe. Während dieser Phase habe ich in erster Linie für mich festgestellt, dass ich bereit für eine neue Herausforderung war – mein Kopf war nicht mehr in Berlin. Als dann der 1. FC Köln auf mich zu kam, hat es einfach gepasst.“

Unter der Anzeige geht's weiter

Der neunmalige schwedische Nationalspieler ergänzt: „Der Schritt aus Berlin ist uns nicht leichtgefallen, da wir uns dort grundsätzlich wohlgefühlt haben. Ich hatte trotzdem das Gefühl, dass es Zeit für eine sportliche Veränderung ist. Als dann die Anfrage aus Köln kam, musste ich nicht lange überlegen. Der FC ist schon eine andere Kategorie.“ In der laufenden Saison traf Andersson für die Kölner in fünf Partien zweimal und legte zudem ein Tor auf.

Weitere Infos

Kommentare