Medien: Zidane erklärt Havertz-Transfer zur Chefsache

Nach zehn Jahren unterm Bayer-Kreuz sucht Kai Havertz nach einer neuen Herausforderung. Von der neunstelligen Ablöseforderung will Bayer Leverkusen aber auch trotz Corona nicht abrücken. Real Madrid soll dies nicht abschrecken.

Kai Havertz steht noch bis 2022 in Leverkusen unter Vertrag
Kai Havertz steht noch bis 2022 in Leverkusen unter Vertrag ©Maxppp

Der FC Bayern hat den möglichen Transfer von Kai Havertz zunächst zu den Akten gelegt. Wie ‚Sport Bild‘-Redakteur Christian Falk berichtete, ist eine Verpflichtung des Eigengewächses von Bayer Leverkusen erst für das kommende Jahr vorgesehen. Der Schuss könnte für den Rekordmeister aber nach hinten losgehen.

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Wie das französische Onlineportal ‚Le 10 Sport‘ berichtet, hat Havertz in Zinedine Zidane einen glühenden Verehrer gefunden. Da Topspieler wie Erling Haaland (19) und Kylian Mbappé (21) in diesem Sommer nicht zu haben sind, soll sich der Trainer von Real Madrid auf den deutschen Ausnahmekönner festgelegt und ihn zur Chefsache erklärt haben.

Bei den Beratern des gebürtigen Solingers soll das Interesse aus Madrid längst hinterlegt sein. Demnach haben die Königlichen mehrfach Kontakt mit der Entourage des 20-Jährigen aufgenommen. Havertz selbst machte zuletzt keinen Hehl daraus, dass er ein neues Kapitel aufschlagen möchte: „Ich bin bereit, einen großen Schritt zu machen, und ich mag Herausforderungen.“

FT-Meinung

Betrag

Vor einer Woche hat sich der Gesellschafter-Ausschuss der Werkself auf eine Mindest-Ablöse von 100 Millionen Euro festgelegt. So ein hoher Preis könnte in diesem Jahr auch für Real zum Problem werden. Wenngleich das französische Portal nicht ausschließen will, dass eine solche Summe geboten wird.

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