Dortmunds schwieriger Varela-Poker | 100 Millionen für Rüdiger?

von Niklas Scheifers
1 min.
Die FT-Presseschau @Maxppp

Borussia Dortmund hat im Werben um einen Wunschspieler schlechte Karten, während ein Saudi-Klub DFB-Verteidiger Antonio Rüdiger mit Geld überschütten will. Pressethemen vom heutigen Dienstag.

Varela wird zum Wunschtraum

Seit dem Frühjahr gilt Sechser Alan Varela als Kandidat bei Borussia Dortmund. Die FT-Partnerseite Foot Mercato erfuhr im April vom Dortmunder Interesse. Der FC Bayern beschäftigte sich ebenfalls mit dem 22-jährigen Argentinier, mittlerweile deutet aber alles darauf hin, dass die Münchner ihren alten Bekannten João Palhinha als Holding Six bevorzugen. Einer der Mitbewerber scheint sich damit aus dem Poker zu verabschieden, doch auch so wird der BVB ein dickes Brett zu bohren haben.

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Das liegt einerseits daran, dass es die Konkurrenz – diverse internationale Topklubs mischen mit – auch ohne Bayern in sich hat. Zum anderen, weil es laut ‚O Jogo‘ danach aussieht, als würde der FC Porto auf die per Klausel festgeschriebenen 65 Millionen Euro beharren. „Varela explodiert auf dem Markt“, betitelt die Fachzeitung ihren entsprechenden Bericht. Und weil das so ist, werden die Portugiesen „keine Rabatte“ gewähren. Ein Transfer dieser Größenordnung dürfte kaum machbar sein für Schwarz-Gelb.

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Saudis locken Rüdiger

In der berühmt-berüchtigten TV-Sendung ‚El Chiringuito‘ machte gestern die Info die Runde, dass Al Nassr großes Interesse an DFB-Verteidiger Antonio Rüdiger zeigt. Mehr noch: Der Arbeitgeber von Cristiano Ronaldo soll dem Real-Profi 100 Millionen Euro verteilt auf vier Jahre offeriert haben. 25 Millionen Euro pro Saison – das entspräche, so hört man, ungefähr einer Verdopplung von Rüdigers aktuellem Salär.

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Mit 31 Jahren mag der deutsche EM-Teilnehmer nicht mehr am Anfang der Karriere stehen. Trotzdem ist zweifelhaft, dass Rüdiger in der aktuellen Phase seiner Laufbahn einen Wechsel nach Saudi-Arabien anstrebt. Gerade erst räumte er mit den Königlichen seinen zweiten Champions League-Titel ab, hat überdies noch einen Vertrag bis 2026 bei Real. Jetzt steht ohnehin erst einmal das Heim-Turnier mit Schwarz-Rot-Gold auf dem Programm.

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