Inters „Weltraum“-Plan mit Messi | Investor-Chaos im Toon

Heute in der Presseschau: Inter Mailand holt den in der Corona-Phase wohl ehrgeizigsten Transferplan aus der Schublade. Newcastle United versinkt nach der geplatzten Übernahme im Chaos.

Die Presseschau vom 31. Juli
Die Presseschau vom 31. Juli ©Maxppp

Inters astronomischer Messi-Plan

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„Es ist einfacher, den Mailänder Dom zu bewegen, als Messi hierhin zu holen“, bezifferte Inter Mailands Coach Antonio Conte vor wenigen Tagen die Chancen auf eine Verpflichtung des Superstars. In der ‚Gazzetta dello Sport‘ steht ein möglicher Wechsel von Lionel Messi jedoch wieder auf der Tagesordnung. Der Sporttageszeitung zufolge basteln die Nerazzurri an einem Deal, an den wohl selbst die kühnsten Träumer nicht denken würden. La Pulga soll der Wechsel in die Modestadt mit einem Traumgehalt von 65 Millionen Jahresgehalt über vier Jahre schmackhaft gemacht werden. Die ‚Gazzetta‘ schreibt von einem „Weltraum-Geschäft“ – kein Wunder bei solch astronomischen Zahlen.

Newcastle im Übernahme-Chaos

Rund um den St. James‘ Park hängen wohl die Flaggen nach dem gestrigen Rückzieher des saudi-arabischen Investmentfonds PIF auf Halbmast. Bei Newcastle United hatte man bis zuletzt die Hoffnung, künftig in die Riege der Scheichklubs aufzusteigen. „Es ist ein totales Disaster“, schreibt der ‚Daily Star‘ nachdem die „Tyne Bombe“ geplatzt war. Die Fans sind mal wieder auf den Barrikaden und machen den aktuellen Eigentümer Mike Ashley für das Desaster verantwortlich. Doch für die Magpies taucht laut dem ‚Daily Telegraph‘ am Horizont ein Funken Hoffnung auf. Das Blatt berichtet, dass Henry Mauriss, ein amerikanischer Geschäftsmann, noch rechtzeitig zur nächsten Saison Eigentümer werden könnte. Der Preis für den Klub liegt nach wie vor bei 350 Millionen Pfund.

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