„Wissen, was wir nicht können“: Die Hintergründe zum Hakimi-Wechsel

Borussia Dortmund zieht im Poker um Achraf Hakimi den Kürzeren, es geht stattdessen nach Italien. BVB-Sportdirektor Michael Zorc bezieht Stellung.

Achraf Hakimi wechselt nach Italien
Achraf Hakimi wechselt nach Italien ©Maxppp

Übereinstimmenden Medienberichten zufolge zieht es Achraf Hakimi zu Inter Mailand, der 21-Jährige soll einen Fünfjahresvertrag unterschreiben und Real Madrid eine Ablöse von 40 Millionen Euro einbringen. Borussia Dortmund geht leer aus – was steckt dahinter?

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Einem Bericht von ‚Sport1‘ zufolge wollte der BVB den Außenverteidiger für eine weitere Saison ausleihen. Für einen Kauf habe man maximal 15 bis 20 Millionen Euro investieren wollen. Hintergrund seien die Coronakrise und ihre finanziellen Folgen.

„Für ein paar Tage ist er ja noch unser Spieler“

Der BVB verfügt sogar über ein Matching Right für Hakimi, hätte mit dem Angebot von Inter Mailand also gleichziehen können. Dazu kommt es nicht.

Sportdirektor Michael Zorc deutet gegenüber ‚Sport1‘ an: „Wir wissen, was wir im Fall Hakimi machen können und was wir nicht machen können. Wir sind in engem Kontakt mit Real Madrid. Für ein paar Tage ist er ja noch unser Spieler.“ Am Dienstag endet die zweijährige Leihe, danach geht es allem Anschein nach in der Serie A weiter.

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