Erstes Angebot: Real eröffnet Davies-Poker

von Georg Kreul - Quelle: Cadena SER
1 min.
Alphonso Davies @Maxppp

Seit Monaten schwebt das Interesse von Real Madrid an Alphonso Davies über dem FC Bayern. Die Königlichen leiten nun den nächsten konkreten Schritt ein.

Real Madrid buhlt schon länger um Alphonso Davies. Bereits im vergangenen Oktober legten sich die Spanier den Plan zurecht, den Linksverteidiger des FC Bayern im kommenden Sommer abzuwerben. Aus Sicht der Königlichen ist ein Jahr vor Davies‘ Vertragsende der ideale Zeitpunkt, den 23-Jährigen aus München loszueisen.

Unter der Anzeige geht's weiter

Und bisher war Real mit seinem Plan erfolgreich: Die Einigung mit dem Kanadier ist dem Vernehmen nach eingetütet – auch für den Sommer 2025. 13 Millionen Euro pro Jahr soll Davies‘ Management zuletzt an Gehalt gefordert haben. Was für Bayern bisher die große Hürde darstellte, hat man in Madrid erfolgreich aus dem Weg geräumt.

Lese-Tipp Nach Nagelsmann-Absage: Diese Optionen bleiben Bayern

„Nur noch Bayern fehlt“, titelte die ‚as‘ am heutigen Dienstag. Der letzte noch ausstehende Schritt ist offenbar nun erfolgt. Laut dem spanischen Radiosender ‚Cadena SER‘ hat Madrid nun auch den Ablösepoker mit dem deutschen Rekordmeister eröffnet. Die Rede ist von einem Einstiegsangebot über 35 Millionen Euro.

Unter der Anzeige geht's weiter

Wenig Verhandlungsspielraum?

Im Oktober hieß es, dass die Madrider Vorstellungen inklusive einkalkulierter Nachverhandlungen bei 50 Millionen Euro liegen. Das deckt sich sowohl mit dem jüngst kolportierten Preisschild von 40 bis 50 Millionen Euro als auch mit dem aktuellen Bericht von ‚Cadena SER‘.

Demnach geht Real davon aus, am Ende rund 50 Millionen Euro zahlen zu müssen. Bei den Bayern kann man sich entsprechend auf einen zähen Poker einstellen. Denn allzu weit wird sich Real nicht treiben lassen – wohlwissend, dass Davies im Sommer 2025 auch ablösefrei nach Madrid wechseln würde. Nun liegt der Ball beim Rekordmeister.

Unter der Anzeige geht's weiter

Nachrichten

Unter der Anzeige geht's weiter