Rashford rasiert | Neue Magie bei Barça

Marcus Rashford hat in diesen Tagen Bekanntschaft mit dem ungemütlichen Erik ten Hag gemacht. Und in Barcelona freut man sich nach der Clásico-Pleite über neues Personal. FT blickt auf die internationalen Schlagzeilen vom Samstag.

von Matthias Rudolph
1 min.
Presseschau @Maxppp

Rüffel für Rashford

Marcus Rashford war nach der Niederlage im Derby gegen Manchester City zum Feiern zumute. Dass das nicht gut ankam bei seinem Trainer Erik ten Hag war dann keine große Überraschung. Der Stürmer musste zum Rapport und wurde zusammengefaltet. Der ‚Daily Express‘ nennt es typisch britisch einen „Rash Bash“. Der Mirror titelt noch plakativer: „No No No!“ Beim ‚Daily Star‘ ist von einem „Party-Fehler“ die Rede, den sich der 26-Jährige da geleistet hat.

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Konsequenzen muss Rashford derweil nicht fürchten. Der Übeltäter hat sich entschuldigt und Coach ten Hag geht davon aus, dass er seine Lektion gelernt hat. Der Niederländer könnte es sich auch schwerlich leisten, nach Jadon Sancho noch einen Spieler durch eine Suspendierung zu verlieren. Und so ist ten Hag im Fall Rashford nicht auf Konfrontationskurs. Gegen den FC Fulham muss der Übungsleiter dennoch auf Rashford verzichten. Der Angreifer zog sich im Training eine Verletzung zu.

Neue Magie

In Barcelona hat man in dieser Woche derweil die Tränen nach der Last Minute-Niederlage im Clásico gegen Real Madrid getrocknet. Gegen Real Sociedad San Sebastián steht nun direkt das nächste richtungsweise Spiel auf dem Blaugrana-Programm. Da trifft es sich gut, dass nach und nach verletzte Leistungsträger wieder zur Mannschaft stoßen.

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Pedri kehrt in den Kader zurück und Robert Lewandowski ist wieder ein Kandidat für die Startelf. „Die Magie kehrt zurück“, freut sich die katalanische Zeitung ‚Sport‘. Pedri winkt 71 Tage nach seiner Verletzung das Comeback, wie die ‚Mundo Deportivo‘ gezählt hat. Dem Blatt zufolge wird das Spiel gegen den Tabellenfünften aus dem Baskenland allerdings kein Zuckerschlecken, vielmehr ist es eine „Feuerprobe“. Denn für den aktuell Vierten in La Liga geht es um die überlebenswichtigen Champions League-Plätze.

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