Die Zusammenarbeit von Kevin Großkreutz und dem VfB Stuttgart findet angeblich ein jähes Ende. Wie ‚Sky Sport News HD‘ berichtet, ist die Trennung beider Parteien „beschlossene Sache“. Laut den ‚Stuttgarter Nachrichten‘ hat ein Vereinssprecher der Schwaben dies mittlerweile bestätigt. Für den Ex-Dortmunder ist diese Entscheidung verheerend, da er nach einem halben Jahr als Tribünengast bei Galatasaray, dem Abstieg mit dem VfB und etlichen Verletzungen erneut mindestens bis zur nächsten Spielzeit zum Zuschauen verdammt sein wird.

Man muss man davon ausgehen, dass einige Details der jüngsten Verfehlung des einstigen Nationalspielers zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt sind. Denn auch wenn Großkreutz (wieder einmal) für negative Schlagzeilen sorgt, ist bislang davon auszugehen, dass der 28-Jährige Opfer einer Prügelattacke geworden ist. Die Tatsache, dass er als Familienvater mit drei U17-Spielern des VfB auf einer Oberstufenparty zu Gast ist, wirft zwar Fragen auf, dürfte aber für einen dauerhaften Rauswurf kaum ausreichen.

Trainer Hannes Wolf hatte zuletzt betont, dass man froh sein müsse, wie weitestgehend unversehrt Großkreutz davongekommen sei: „Das ist keine schöne Geschichte, bei der das Glück, dass er nicht schwerer verletzt wurde mit bleibenden Schäden, ein ganz großer Schwerpunkt ist.“