In der Fußball-Branche ist es der übliche Gang, dass Berater von Klubs kontaktiert werden und anschließend ihren Klienten die Optionen vorlegen. Im Falle von Erling Haaland ist es allerdings der Spieler selbst gewesen, der auf seinen künftigen Arbeitgeber Borussia Dortmund gestoßen ist.

Als die Saison vorbei war, habe ich mit meinem Vater gesprochen“, erzählt der norwegische Shootingstar dem TV-Sender ‚Viasport‘, „da hat er Dortmund zu keinem Zeitpunkt erwähnt.“ So musste der Junior selbst den BVB aus dem Hut zaubern: „Ich habe ihn dann gefragt, was denn mit dem Klub wäre. Der würde mir gut gefallen.

Mal schauen“, so die Antwort von Haaland Senior. Alles Weitere ist Geschichte: Im Laufe einer Fabel-Hinrunde bei RB Salzburg wurde das Thema Dortmund immer konkreter, bis der Transfer schließlich realisiert wurde. „Dort hatte ich das beste Gefühl, darum ist es Dortmund geworden.