So richtig beginnt die Saison von Jean-Philippe Mateta erst jetzt. Der Stürmer von Mainz 05 war über die gesamte Hinrunde aufgrund eines Kreuzbandrisses zum Zuschauen verdammt. In der zweiten Saisonhälfte will er endlich an seine starke Debütsaison im Mainz-Trikot anknüpfen.

Geht es nach dem FC Sevilla, soll es dazu aber nicht kommen. Nach Informationen von ‚Estadio Deportivo‘ haben die Andalusier Mateta als Nachfolge-Kandidat für den zur TSG Hoffenheim abgewanderten Munas Dabbur ausgemacht. Die beachtlichen 14 Liga-Tore in 2018/19 scheinen in Sevilla ordentlich Eindruck hinterlassen zu haben.

Dass die 05er ihren zuletzt verhinderten Topstürmer ziehen lassen, ist jedoch äußerst unwahrscheinlich. Mateta hat einen ausgeprägten Torriecher und mit 22 Jahren noch reichlich Wertsteigerungspotenzial.

Mainz wird aller Voraussicht nach darauf setzen, dass der französische U21-Nationalspieler wieder mit dem Knipsen beginnt, um ihn eines Tages für richtig viel Geld ziehen zu lassen. Sein Vertrag in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt läuft bis Sommer 2023.