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Wesley-Transfer: Allofs wartet auf Bankgarantien

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Mittelfeldspieler Wesley steht vor dem Wechsel zu Palmeiras. Sechs Millionen Euro Ablöse stehen im Raum. Bevor das Geschäft über die Bühne gehen kann, benötigt Klaus Allofs Bankgarantien. Anschließend könnte alles ganz schnell gehen.

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Klaus Allofs wartet auf die Bankgarantien
Klaus Allofs wartet auf die Bankgarantien
©Maxppp

Der Transfer von Wesley zum brasilianischen Klub Palmeiras steht vor dem Abschluss. Laut Syker ‚Kreiszeitung‘ sind lediglich in der Finanzierung letzte Details zu klären. „Wir brauchen Bankgarantien, sonst ist so ein Geschäft nicht zu machen. Bei Transfers ins Ausland ist so etwas nötig“, erklärt Klaus Allofs.

Der Manager von Werder Bremen stellt einen baldigen Abschied des Mittelfeldspielers in Aussicht: „Wenn die Dinge, die wir benötigen, bei uns eintreffen, könnte es für Wesley sofort in Richtung Brasilien gehen.“

2010 wechselte der Brasilianer für rund 7,5 Millionen Euro an die Weser. Nach vielversprechendem Beginn hat sich der laufstarke Mittelfeldspieler nicht durchgesetzt. Vor allem taktisch ließen die Vorstellungen des technisch versierten Rechtsfuß’ viel Luft nach oben. In der Hinrunde absolvierte Wesley nur fünf Partien, in der Rückrunde wechselte ihn Thomas Schaaf beim 1:1 gegen Bayer Leverkusen kurz vor Schluss ein.

Sollte Palmeiras am Ende tatsächlich sechs Millionen Euro überweisen, wäre dies ein echter Glücksfall für Werder. Mit einer Ablöse in dieser Größenordnung war nicht zu rechnen. Den Preis in die Höhe getrieben haben könnte ein Wettbieten diverser brasilianischer Klubs. Neben Palmeiras zeigten auch Atlético Mineiro, der FC Santos, der SC Internacional und Corinthians Interesse.

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