Der Kampf um Kylian Mbappé ist zweieinhalb Jahre vor Ablauf seines Vertrags in vollem Gange. Paris St. Germain ist nach Informationen der ‚as‘ bereit, an die finanzielle Schmerzgrenze zu gehen, um den Publikumsliebling zu halten. Bis zu 50 Millionen Euro netto pro Saison winken Mbappé bei der Unterschrift unter ein neues Arbeitspapier in Paris. Aktuell kassiert er vergleichsweise geringe 15 Millionen.

Trotz dieser astronomischen Summe, die den 21-Jährigen auf eine Stufe mit Lionel Messi und Cristiano Ronaldo heben würde, zögert Mbappé aber. Grund dafür ist offenbar das intensive Werben von Real Madrid. Zinedine Zidane, Real-Coach und einer der größten Spieler, die Frankreich je hatte, hat bereits mehrfach öffentlich deutlich gemacht, wie sehr er den PSG-Stürmer bewundert.

Reals Taktik sieht vor, Mbappé hinter den Kulissen zu bezirzen. Ziel ist es, dass der Youngster sämtliche Angebote zur Vertragsverlängerung in Paris ausschlägt. Im Sommer 2021 wollen die Madrilenen dann einen ersten Transferversuch wagen. Zur Not wartet Real aber auch noch ein Jahr länger auf den Wunschspieler Nummer eins. 2022 wäre Mbappé dann ablösefrei zu haben. Dass es PSG so weit kommen lässt, ist aber kaum vorstellbar.