Nabil Fekir hat sich kritisch über den geplatzten Wechsel zum FC Liverpool geäußert. In einem Interview mit der französischen Sportzeitung ‚L’Équipe‘ widerspricht der Franzose den Behauptungen der Reds. „Das, was sie sagten, ist nicht die Wahrheit. Meinem Knie geht es gut“, erläutert der 26-Jährige, der in diesem Sommer von Olympique Lyon zu Betis Sevilla wechselte. „Den wahren Grund“, so Fekir weiter, „kenne ich selbst nicht“.

Ich habe meine ärztliche Untersuchung gemacht und dann beschlossen sie, mich nicht zu verpflichten. Irgendwann wollten sie, dass ich glaube, es sei das Knie“, schimpft Fekir. Dessen ehemaliger Berater, Jean-Pierre Bernès, sieht dies anders: „Jeder weiß, woran der Transfer gescheitert ist, er muss seinen Film im Kopf beenden“. Die Zusammenarbeit zwischen Spieler und Berater wurde daraufhin beendet, Bernès wirft Fekir zudem Vertragsbruch vor.