Roman Weidenfeller hat seinem ehemaligen Teamkollegen Mario Götze ans Herz gelegt, seine Situation bei Borussia Dortmund genau zu überdenken. „Sollte er bis Weihnachten kein einziges Spiel gemacht haben, sollte er überlegen, ob es Sinn macht, weiter für Borussia zu spielen“, so die Worte des Ex-Keepers beim TV-Sender ‚Nitro‘. Weidenfeller erläutert: „Es ist für ihn keine angenehme Situation. Er hat sich erhofft, dieses Jahr durchzustarten und zu spielen, aber im Moment ist es eine Systemfrage von Trainer Favre, der in dem System keinen Platz für Mario sieht.“

Götze kam unter Favre bislang lediglich zu einem 64-minütigen Einsatz im DFB-Pokal. Die drei Ligapartien verfolgte der 26-Jährige von der Bank aus. Weidenfeller weiß: „Das ist unheimlich schwierig für ihn, das zu akzeptieren, aber es liegt letztendlich an ihm selbst. Er kann sich durch Trainingsleistungen wieder in die Mannschaft reinspielen und das wird er letzten Endes auch schaffen.“