Ilkay Gündogan hat erklärt, warum Pep Guardiola bei Manchester City der ideale Trainer für ihn persönlich ist. „Pep und ich teilen die Idee vom idealen Fußball – also den Ball besitzen, flach kombinieren, im Mittelfeld mit technisch versierten Spielern den Gegner dominieren“, gibt der Mittelfeldspieler, der erst im Sommer von eine schweren Kreuzbandverletzung zurückkehrte, gegenüber dem ‚Zeit Magazin‘ zu Protokoll.

Angesichts der vielen Verletzungen blickt der 26-Jährige auch mit einer Portion Neid auf die Entwicklung von Nationalmannschafts- und City-Kollege Leroy Sané. „Etwas im Inneren sagt mir, ich hätte das auch gern. Wobei das mit dem Neid schlimmer ist bei Leuten, die die gleiche Position wie ich spielen“, gesteht Gündogan, der sich eine verletzungsfreie Entwicklung wie Toni Kroos gewünscht hätte: „Ich spiele die gleiche Position wie Toni, ich bin genauso alt wie er, natürlich würde ich mir wünschen, meine letzten Jahre wären auch so verlaufen wie seine. Ich wäre an seiner Stelle, vom Ansehen her.