Nach dem sensationellen Durchmarsch von der dritten in die erste Liga gehört der SC Paderborn zu den klaren Underdogs in der Bundesliga. Im ‚kicker‘-Interview äußerte sich Geschäftsführer Martin Przondziono zu den Transferplanungen. „Natürlich müssen wir uns insgesamt noch besser und breiter aufstellen. Weniger mit Back-ups als mit Kandidaten, die den Konkurrenzkampf auf den Positionen beleben“, so der Krösche-Nachfolger.

Neben der geringen Erstligaerfahrung gehört der Kader der Ostwestfalen in der Bundesliga zu den körperlich kleineren Mannschaften. Daher sehe man sich laut Przondziono nach Zugängen von „guter Statur“ um. Durch die vor kurzem geplatzte Kooperation mit RB Leipzig sind zudem geplante Neuverpflichtungen von RB-Spielern vorerst vom Tisch.