Gareth Bale scheinen die gegen ihn gerichteten, lautstarken Pfiffe im Estadio Santiago Bernabéu nicht mehr sonderlich zu interessieren. „Als es zum ersten Mal passierte, war das ein kleiner Schock. Ich wusste nicht wirklich, wie ich damit umgehen soll. Aber als ich älter wurde, passierte es noch ein-, zweimal öfter und du lernst, wie man damit umgehen muss. Jetzt zucke ich nur noch mit den Schultern“, sagt der 30-Jährige im Interview mit ‚BT Sport‘.

Seit seinem umstrittenen Flaggenjubel nach einem Länderspiel der walisischen Nationalmannschaft war Bale den hemmungslosen Pfiffen der Real-Fans ausgesetzt. „In gewisser Weise ist das Estadio Santiago Bernabéu der beste Ort, um ausgepfiffen zu werden, wenn man keine Leistungen zeigt“, fügt er an.