Frederik Rönnow hat sich seine Zeit bei Eintracht Frankfurt anders vorgestellt. Dennoch zeigt er laut dem dänischen ‚Tipsbladet‘ Verständnis für seine derzeitige Rolle als zweiter Torhüter der Hessen hinter Kevin Trapp. „Wir haben es mit einem der besten Torhüter der Bundesliga und einem deutschen Nationalspieler zu tun. Es ist also kein Wunder, dass ich nicht viel spiele“, so der 26-Jährige.

Gleichwohl ist er mit seiner aktuellen sportlichen Situation natürlich nicht zufrieden. „Es ist nicht optimal für mich und es ist kein Geheimnis, dass ich nicht viel gespielt habe. Ich arbeite hart und konzentriere mich auf die Dinge, die ich täglich trainieren kann. Natürlich würde ich gerne spielen, deshalb bin ich nach Frankfurt gekommen“, so Rönnow weiter. Mit einem Wechsel beschäftigt sich der Keeper allerdings noch nicht. „Ich bin es nicht, mit dem du darüber reden solltest, es liegt nicht in meiner Hand“, so der Däne über einen möglichen Abgang bei einem gleichzeitigen Trapp-Verbleib.